Jeremiah

Jeremiah

"Die Klarinette stimmt einen einsamen Klagegesang an, der von weit her kommt, melancholisch und zugleich lebensbejahend. Und wenn sich aus dieser verlassenen Melodie, die ewig hätte weiterschwingen können, plötzlich die Renaissance-Motette eines Palestrina herauslöst, dann erinnert das auch daran, dass dieser Palestrina, die Ikone der katholischen Kirchenmusik, mit den Klageliedern des Jeremiah eigentlich einen urjüdischen Text vertont . . .” (Bayern 4 Klassik, 2. 8. 2010)

Gemeinsam mit David ...

Den gesamten Text zeigen

1 Teilnehmer (32 eingeladen)